Herzinsuffizienz- Symposium 2016 –- aktuelle Strategien und Herausforderungen –Symposium feiert ein kleines Jubiläum

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Bereits zum fünfzehnten Mal veranstaltete die Kerckhoff-Klinik in diesem Jahr ein Herzinsuffizienz-Symposium für Ärzte und Wissenschaftler. In diesem Rahmen wurde in diesem Jahr zum zehnten Mal ein Patientenseminar angeboten, das bei Betroffenen, Angehörigen und anderen Interessierten auf großes Interesse stieß.

Mehr als 100 Patienten, Angehörige und andere Gäste waren in den Kristallsaal der Kerckhoff-Klinik gekommen, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Behandlung der Herzinsuffizienz zu informieren. In Deutschland sind rund 1,8 Mio. Menschen von der Erkrankung betroffen, die im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass für den einzelnen Patienten eine Herztransplantation notwendig werden könnte.

Das Symposium an der Kerckhoff-Klinik soll dazu beitragen, die Lebensqualität betroffener Patienten zu verbessern. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die neuesten Behandlungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz vorgestellt.

Neben den Vorträgen berichtete auch ein Patient, der aufgrund seiner Herzerkrankung ein Herz transplantiert bekam, von seinen Erfahrungen mit der Krankheit und dem Leben nach der Transplantation. Die Gelegenheit, Fragen an alle Referenten zu stellen nutzte das Publikum im Anschluss ausgiebig und die Experten der Klinik beantworteten alle Fragen.

Seit vielen Jahren ist anlässlich der Veranstaltung auch die Deutsche Herzstiftung vertreten. Die Deutsche Herzstiftung wurde 1979 gegründet und hat heute mehr als 94.000 Mitglieder. Zu den Hauptaufgaben der Deutschen Herzstiftung gehört es, Patientenin unabhängiger Weise über Herzkrankheiten aufzuklären.

Am darauffolgenden Tag fand dann das Symposium für das Medizinische Fachpublikum statt. Über 80 Mediziner aus Deutschland füllten den Saal. Experten der Klinik, aber auch externe Spezialisten hielten zahlreiche Fachvorträge. Neben neuesten Therapiemöglichkeiten wurde auch die aktuelle Situation der Transplantationsmedizin in Deutschland diskutiert und die Auswirkungen der Erkrankung auf andere Organe beleuchtet.

„Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung an der Veranstaltung, die nun bereits zum fünfzehnten Mal stattgefunden hat. Es zeigt, dass immer mehr Kollegen aus Praxen aber auch aus Kliniken mit dieser Erkrankung konfrontiert werden. Hier auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich mit neuen Therapiemöglichkeiten auseinanderzusetzen, macht es den Kolleginnen und Kollegen möglich, ihre Patienten bestmöglich zu behandeln, “ resümierte Prof. Christian Hamm, Direktor der Abteilung für Kardiologie an der Kerckhoff-Klinik nach Beendigung der Veranstaltung und fügte hinzu „wir werden die Veranstaltung auch in den nächsten Jahren weiter fortführen und freuen uns schon auf 2017“:

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